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    Gebäudeaufnahme Hohner Postpress in Tuttlingen

Aktuelle Neuigkeiten von Hohner Postpress

Hohner ist immer in Bewegung

Wo Innovation das Geschehen bestimmt, gibt es häufig Neues zu berichten. Die Druckweiterverarbeitungsbranche sieht sich heute fast täglich neuen Herausforderungen gegenüber, und wir bei Hohner arbeiten heute schon fieberhaft an den Lösungen von morgen und übermorgen. Versprochen: Es wird auch in Zukunft regelmäßig interessante Neuigkeiten von Hohner geben! Schauen Sie immer mal wieder hier vorbei und erfahren Sie von neue Ideen und Ansätzen, von vielversprechenden Kooperationen, von innovativen Produkten und Lösungen und vielem anderen mehr ...

Veldhuis Media kurbelt Produktion mit dem Sammelhefter HSB 13.000 von Hohner an

Veldhuis Media in Raalte investiert in den Sammelhefter HSB 13.000 von Hohner. „Wir sind in erster Linie ein grafisches Unternehmen, das Bücher und Broschüren herstellt. Um rentabel arbeiten zu können, muss die Produktion optimal verlaufen.“

Die Vision von Oscar Jager und Erwin de Lange von Veldhuis Media in Raalte ist kompromisslos. „Wir sind ein Produktionsbetrieb. Wir bedrucken 70/100-Papier im Vollfarbdruck. Wir verarbeiten diese Signaturen zu Heften, die den Kunden als Broschüren, Bücher oder Kataloge geliefert werden.“ Diese klare Vision bildet den Leitfaden für das Investitionsprogramm von Veldhuis. Als grafisches Unternehmen in den Benelux-Ländern investiert das Unternehmen in den Sammelhefter HSB 13.000 von Hohner. „Diese Investition ist ein großer Schritt für die Produktivität in der Endbearbeitung“, so De Lange.

Voll ausgelastet

Bei Veldhuis arbeiten rund neunzig Mitarbeiter, die sowohl in der Druckerei als auch in der Endbearbeitung größtenteils im 3-Schicht-Dienst rund um die Uhr tätig sind. Dadurch laufen die Maschinen 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche mit voller Leistung. „Wir behalten die Produktion unter einem Dach unter Kontrolle. Wir lagern keine oder fast keine Arbeiten aus“, erklärt Jager.„Wir verfügen über zwei Acht-Farben-Druckmaschinen und eine Fünf-Farben-Druckmaschine. Die Speisung der Hefte zu unseren Heft- und Bindelinien erfolgt hauptsächlich über die modernen Falzmaschinen MBO T-960. Diese Maschinen verarbeiten die 16-, 8- und 12-seitigen Signaturen mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 18.000 Hefte pro Stunde). Die Schneider von Perfecta, natürlich im Großformat 130 cm, werden über JDF-Schneideprogramme gesteuert. Die An- und Abstapler unterstützen die Bediener während des Schneidens dabei, die Produktion hoch zu halten.“

Erheblich kürzere Rüstzeiten

Jager und De Lange haben lange und intensiv nach einem Sammelhefter gesucht, der der Produktion der Druckerei gewachsen ist. Jager: „Wir haben festgestellt, dass die Hersteller von Sammelheftern ihre Anlagen in den letzten Jahren weder erneuern noch innovativer gestalten konnten. Bis auf eine Ausnahme! Wir haben uns in Deutschland den Hohner 13.000 angesehen und wußten: das ist die Anlage, nach der wir suchen. Alle Komponenten können über einen Touchscreen relativ einfach eingestellt werden. Den größten Gewinn sehen wir dabei besonders in zwei Bereichen: Die Rüstzeiten verkürzen sich von ungefähr einer halben Stunde auf 5 bis 6 Minuten. Bei unseren vielen Bestellungen mit Auflagen von 500 bis 10.000 Exemplaren bedeutet dies einen enormen Zeitgewinn. Darüber hinaus werden die Kosten für das Einschießen erheblich gesenkt. Hohe Kosten sind bei kleinen Auflagen für den Preis und die Rentabilität natürlich der Genickbruch.“

Kurze Wege

„Wifac ist bereits seit vielen Jahren unser strategischer Partner auf dem Gebiet der Endbearbeitung. Glücklicherweise führen sie das Hohner-Programm in ihrem Sortiment. Was wir besonders zu schätzen wissen, sind die kurzen Wege, das große Engagement und die offene Einstellung. Zusammen suchen wir nach der besten Anlage für unsere Anforderungen. Dies ist nur mit einer offenen Einstellung möglich. Die gleiche Einstellung fanden wir übrigens auch bei Hohner vor: sachlich, direkt und mit einem ernsthaften Interesse am Kunden und seinen Bedürfnissen.“

Steigerung der Produktivität

Veldhuis zeichnete ein neues logistisches Layout für die Endbearbeitung. De Lange: „Wir erweitern den Produktionsbereich um 1.200 m², so daß uns insgesamt ungefähr 5.500 m² zur Verfügung stehen. Ein Anbau ist dafür nicht nötig, ein Umbau schon. Die Erweiterung ist notwendig, um unserem Wachstum gerecht werden zu können. Über die Jahre ist unser Umsatz stetig gestiegen. Aus unserer Sicht ist das die Folge unserer kompromisslosen Entscheidungen: keine Prospekte, keine Poster, keine Drucke, sondern Produkte, mit denen sich der komplette Maschinenpark rentiert. Damit streben wir nach der Kostenführerschaft.“

Gut die Hälfte der Produktion besteht aus Zeitschriften. Hinzu kommen Kataloge und Bücher – darunter wunderschöne Luxusausgaben. –

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