Wo Innovation das Geschehen bestimmt, gibt es häufig Neues zu berichten. Die Druckweiterverarbeitungsbranche sieht sich heute fast täglich neuen Herausforderungen gegenüber, und wir bei Hohner arbeiten heute schon fieberhaft an den Lösungen von morgen und übermorgen. Versprochen: Es wird auch in Zukunft regelmäßig interessante Neuigkeiten von Hohner geben! Schauen Sie immer mal wieder hier vorbei und erfahren Sie von neue Ideen und Ansätzen, von vielversprechenden Kooperationen, von innovativen Produkten und Lösungen und vielem anderen mehr ...
Und wo sonst vor allem Komoris Lithrone-Bogenoffset-Boliden die Szene beherrschen, da stand dieses Mal neben der jüngsten Digitaldruckentwicklung – der B2+-Inkjetmaschine Komori J-throne 29 –die neueste Technologie von MBO, H+H, Hohner, Bograma und baumannperfecta im Mittelpunkt des Interesses. Minimierung des Personalaufwands dank durchgehender Automatisierung – dies war ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch die zweitägige Veranstaltung zog. Andere wichtige Stichworte lauteten „Modularität“ und „Flexibilität“.
Nur ein Bediener für eine ganze, komplexe Produktionslinie
Flexibel gingen die Veranstalter auch auf die Interessen der Besucher ein: Wer sich für Rollendruck und Pharmaanwendungen interessierte, konnte sich bei Screen am ersten Tag zunächst die Truepress Jet ansehen. Die dort produzierten Rollen auf 40g/m2 – Dünndruckpapier wurden dann später im Komori Graphic Centre auf einem MBO U23 Unwinder abgewickelt und auf einer H+H-Strecke (unter anderem mit der M9 DFT Taschenfalzmaschine M9 DFT) kleingefalzt. Tatsächlich nur ein einziger Mitarbeiter war nötig, um nebenan die komplette Broschürenstrecke zu bedienen, in deren Zentrum der Hohner-Sammelhefter HHS-Futura im Digitalverarbeitungsmodus mit den integrierten Komponenten T50 und A80 von MBO stand. Am Ende der Prozesskette setzte der MBO CoBo-Stack 30i mit Yaskawa-Roboterarm die fertig gebündelten Broschürensätze mit variablen Inhalten auf der Palette ab.